Berichterstattung der NNP - FWG Hadamar

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Berichterstattung der NNP

Die FWG Hadamar ist sehr über die allgemeine Berichterstattung der NNP erstaunt, insbesondere über den Kommentar des Herrn Hüls. Wer gibt dem kommentierenden Journalisten das Recht, so diffamierend über eine demokratische Verfahrensweise zu schreiben und zu versuchen, der Stadt Hadamar - auch über die Kreisgrenzen hinaus – zu schaden?

Jeder, der das Vorhaben „Innenstadtentwicklung“ aufmerksam verfolgt hat, muss bemerkt haben, dass die FWG sich in den Gremien und Sitzungen stets konstruktiv verhalten hat. Unsere Redebeiträge waren ausschließlich sachlich und haben die grundsätzlichen Fragen in den Vordergrund gestellt. Diese wurden vom Investor nur unzureichend beantwortet. Nur die Frage nach Alternativen zur vorgestellten Verkehrsführung wurde eindeutig beantwortet. Nach Aussagen des Investors wurden alle Alternativen geprüft, und nur die aktuell vorliegende kann zur Umsetzung kommen. Die weiteren Eckpunkte der umfangreichen Baumaßnahme blieben uns weiterhin verborgen.

Die FWG ist über die Äußerungen des Investors in der NNP sehr verwundert. Spricht er doch von Feindseligkeiten und Inkompetenz der Gremien und versucht sogar einige Städte mit den entsprechenden politischen Gremien gegeneinander auszuspielen. Die FWG hat dem Investor definitiv keine Feindseligkeiten entgegengebracht, obgleich Emotionen von beiden Seiten im zulässigen Maß natürlich erlaubt sind und von uns auch akzeptiert werden. Die Rede der Fraktionsvorsitzenden in der Stadtverordnetenversammlung ist in Gänze auf der Homepage der FWG Hadamar nachzulesen.
Wir meinen, ein Investor, der glaubhaft sein will, sollte sich eher zurücknehmen und nicht andere für das Scheitern seines Projekts verantwortlich machen. Das ist unprofessionell.
Die Messlatte einer 2/3 Stimmenmehrheit hat sich der Investor selbst so hoch gelegt, obgleich er sich auf eine satte und sichere Mehrheit bei der Zustimmung zum Aufstellungsbeschluss verlassen konnte.
Die 2/3 Mehrheit war für ihn als Signal wichtig, dass die Mehrheit der Stadtverordneten auch dem Satzungsbeschluss, also dem endgültigen Bebauungsplan, zustimmen würde.
Wir halten es für keinen guten Stil, die Stadt Hadamar mit ihren politischen Gremien als Sündenbock darzustellen.
Die Leserbriefe des Fraktionsvorsitzenden der WfH und ihrem Magistratsmitglied, Herrn Lohr, schießen weit über das Ziel hinaus. Sie sind nicht nur unsachlich sondern auch äußerst beleidigend. Wir sind davon überzeugt, dass in Hadamar etwas anderes als ein fünfter Supermarkt notwendig ist, um zu verhindern, dass die Bürgersteige hochgeklappt werden. Eine wichtige Information haben wir dennoch dem Leserbrief des Herrn Lohr entnehmen können. Er weiß von der Planung einer alternativen Verkehrsführung mit Begegnungsverkehr! Herr Lohr, hier plaudern Sie anscheinend internes Wissen aus. Der Investor hat uns mehrfach versichert, dass es keine Alternativen zur vorgestellten Verkehrsführung gibt.

 
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